Hundewelt

Alles zu Hund & Halter – Welche Hunderasse passt zu Dir?

Keine leichte Entscheidung bei so vielen verschiedenen Hundetypen die Rasse zu finden, die am besten zu einem passt. Nur gut, wenn man da über die verschiedensten Merkmale und Besonderheiten jeder Rasse Bescheid weiß! Wie gut bist Du informiert?

Herzwürmer

Nördlich der Alpen kommt es sehr selten zu Infektionen durch Herzwürmer. Es handelt sich bei Dirofilariose um eine typische Reisekrankheit, die im südlichen Europa weit verbreitet ist.

Auch in den USA sind Herzwürmer weit verbreitete Endoparasiten. Entscheidend für das Auftreten der Erkrankung ist die Umgebungstemperatur: Die Würmer in den Stechmücken benötigen für ihre Entwicklung durchgehend Temperaturen von mindestens 14°C. 

Ursachen

Herzwurmerkrankungen werden durch die Fadenwürmer Dirofilaria immitis hervorgerufen. Die Infektion erfolgt durch Stechmücken. Die Stechmücken nehmen so genannte Mikrofilarien, die von weiblichen Würmern produziert werden, aus dem Blut infizierter Hunde auf. Damit auch möglichst viele Mücken Parasiten aufnehmen können, wandern die Mikrofilarien zur Haupt-Flugzeit der Mücken, etwa gegen 18:00 Uhr, in die oberflächlichen Blutgefäße des Hundes. In der Mücke entwickeln sich aus den Mikrofilarien infektionsfähige Larven, die bei der nächsten Blutmahlzeit der Mücke auf den nächsten Hund übertragen werden. 

Diese Larven wandern in den Blutgefäßen bis zu den großen Lungenarterien und in die rechte Herzkammer, wo sie Blut aufnehmen und sich zu ausgewachsenen Würmern entwickeln. Ausgewachsene Herzwürmer sind zwischen 15 und 35cm lang. Vom Stich der infizierten Mücke bis zur Entwicklung eines erwachsenen Wurms vergehen etwa sechs bis neun Monate.


Leitsymptom

  • Husten
  • Atemnot
  • Schwäche
     

Symptome

Viele Herzwurmerkrankungen bleiben lange unerkannt. Erste Symptome der Erkrankung können Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Erbrechen und chronischer Husten sein. Zusätzlich entstehen häufig schwerwiegende Organschäden durch die verschiedenen Entwicklungsstadien der Herzwürmer:

  •  Wanderung der Larven: Entzündungen in den Blutgefäßen und im Gewebe.
  •  Besiedlung der Lungenarterien und der rechten Herzkammer durch die ausgewachsenen Würmer: Entwicklung einer Herzinsuffizienz, da das Herz immer gegen einen Widerstand pumpen muss. Bei massivem Befall können die Würmer sogar die Blutgefäße verstopfen und den Rückfluss des Bluts zum Herz verhindern. 



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